Verein, Trägerschaft
CHAMPIONS wird vom «Förderverein Bildung und Sport Schweiz» betrieben. Der gemeinnützige Verein hat den
Zweck, die Finanzierung, den Aufbau und die Durchführung von ausserschulischen Projekten und Angeboten zu
fördern, mit denen Kindern über die Lebenswelt des Sports für die Bildung motiviert werden. Den
Förderverein, der die Idee von CHAMPIONS – Lernen und Sport vorantreibt, gibt es seit über zehn Jahren.
Seither haben mehr als 55'000 Kinder und Jugendliche, in 14 Kantonen, an insgesamt 55 Standorten von weit
mehr als 2'500 CHAMPIONS-Nachmittagen profitiert. Durchschnittlich besuchten jeweils über 20 Kinder die
Nachmittage. Der fünfköpfige Vorstand des Vereins bestimmt die strategische Ausrichtung des Vereins sowie
ernennt die Geschäfts- und jeweilige Standortleitung. Die Geschäftsleitung übernimmt und begleitet den
Aufbau eines Standorts, akquiriert Mittel (Fundraising)
und begleitet den Aufbau eines neuen Standorts. Sie ist verantwortlich für Personal, Berichte und Reporting,
Standortmanagement, Fachliche und Soziale Aus- und Weiterbildung, Arbeitsabläufe, Pädagogische Leitlinien
sowie die Öffentlichkeitsarbeit.
Detaillierte Informationen (Broschüre PDF)
Das vergangene Jahr war für CHAMPIONS – Lernen und Sport geprägt von grossem Engagement, vielen
wertvollen Begegnungen und zahlreichen ermutigenden Rückmeldungen aus der ganzen Schweiz. Es ist
beeindruckend zu sehen, mit wie viel Herzblut, Kreativität und Verantwortungsbewusstsein sich so viele
Menschen für unsere Werte und unser Angebot einsetzen.
Gerne laden wir Sie ein, in unserem neuen Jahresbericht noch etwas tiefer in die Entwicklungen,
Geschichten und Höhepunkte des vergangenen Jahres einzutauchen. Erfolgsrechaung und Bilanz sind im
Jahresbericht ausgewiesen.
Unsere Werte
Unsere Werten, welche die für uns zentralen gesellschaftlichen und pädagogischen Leitgedanken widerspiegeln Unsere Werte, welche die für uns zentralen gesellschaftlichen und pädagogischen Leitgedanken widerspiegeln, basieren auf unsere bisherigen Gründungswerten:
AnnerkennungRespektWertschätzungFairnessBegegnung
Uns geht es darum, Kinder und Jugendliche in ihrer Würde ernst zu nehmen, sie fair zu behandeln, ihnen mit offener, respektvoller Haltung zu begegnen und in ihrem Einsatz wertzuschätzen.
VielfaltInklusionZugehörigkeitIntegrationTeilhabeGemeinschaftSolidarität
Unterschiedliche Hintergründe, Sprachen, Fähigkeiten und Leistungsstände werden als Bereicherung gesehen; alle sollen dazugehören und mitmachen können.
GleichheitGerechtigkeitGleichberechtigungChancengleichheitChancenvielfalt
Alle haben gleiche Rechte und erhalten faire Chancen, sich zu beteiligen und zu lernen; Benachteiligungen sollen ausgeglichen werden. Die Soziale Mobilität in den Funktionen innerhalb des Projekts ist möglich.
MitbestimmungVerantwortungPartizipationSelbstbestimmungZukunftsverantwortung
Kinder und Jugendliche gestalten Abläufe mit, treffen eigenständige Entscheidungen, übernehmen Verantwortung für sich, die Gruppe und ihre Zukunft.
Freude am LernenSpass am SpielSpass am SportFreude an Bewegung
Wenn Kinder Freude an Bewegung und Lernen erleben, wachsen Motivation und Selbstvertrauen – so wird es leichter, schulische Aufgaben verlässlich zu erfüllen.
Nachhaltige Entwicklung
Das Programm CHAMPIONS – Lernen und Sport orientiert sich an den Nachhaltigkeitszielen der UNO (Sustainable Development Goals – SDGs). CHAMPIONS erfüllt Kriterien für «Gesundheit & Wohlergehen», «Hochwertige Bildung», «Würdige Arbeit & Wachstum», «Weniger Ungleichheiten».
Unsere Nachhaltigkeitsziele (SDGs)
3
Gesundheit und Wohlbefinden durch Sport, Spass, Bewegung, Gemeinschaft und ein gesundes Zvieri
4
Bildung und Qualität durch Peer-to-Peer-Ansatz. Jugendliche und Kinder lernen auf Augenhöhe zusammen
5
Champions stärkt Mädchen und junge Frauen auf ihrem Weg zur Selbstbestimmung und schafft Geschlechtergleichstellung
8
CHAMPIONS für Morgen – Ausbildungs- und Berufsvorbereitung unter Einbeziehung von Sport und Bildung für eine nachhaltige Entwicklung
10
Unser Angebot schafft Chancengleichheit: Nachhilfe und ausserschulische Sportangebote sollen kein Privileg mehr sein